Ludwig-Uhland-Schule, Gießen, 2019, nichtoffener Wettbewerb
mit ​​​​​​​Vervoorts & Schindler Architekten BDA

Die Setzung der neuen Mensa schafft ein Gebäudeensemble mit den Gestaltsprachen zweier Epochen. Der Neubau tritt mit der Kammstruktur des Bestandsensembles in einen spannungsreichen Dialog. Entlang der Straße artikuliert er sich als klare städtebauliche Kante. Die bestehende Dachform wird aufgegriffen und über dem Neubau als zeitgemäße und nachhaltige Konstruktion neu entwickelt. Im Hof treten drei Fassaden in Erscheinung, die auf die Taktung der Kopfbauten reagieren und graduelle Unterschiede von Öffentlichkeit moderieren. Eine klare Figur entsteht und rahmt den innenliegenden Schulhof.